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Honda VTR 1000 SP |
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* Entfernung der STVO gemäßen Beleuchtungseinrichtung und Reduzierung des Kabelbaumes auf die im Rennsport notwenigen Kunktionen * Enfernung des Sekundärluftsystem * Entfernung wie überflüssiger Bauteile wie Rechnerabdeckung, Kettenschutz, Lenkeramaturen, Seitenständer, E-Lüfter etc. * Austausch der originalen Endschalldämpfer gegen Racing Carbon Endschalldämpfer der Marke Devil * Austausch der originalen Fußrastenanlage gegen verstellbare Racinganlage von Lucas * Austausch des Kettensatz ( orig. 530 er ) auf 520 er Teilung * Austausch der 12 Ah Batterie gegen 9 Ah Batterie * Austausch des originalen Lenker gegen Gilles Racing Lenker * Austausch der original Stahlhülsen an Vorder und Hinderrad gegen Aluminium Diztanzhülsen * Austausch der originalen Verkleidung gegen Sebimoto Racingverkleidung * Austausch Bremsleitung auf Stahlflex * Austausch der originalen Bremsscheiben gegen schwimmend gelagerte Bremsscheiben von Brembo * im Laufe der Saison wurde die sturzbeschädigte Bremspumpe gegen eine Radial Bremspumpe von Lucas montiert * Austausch des Vorradkotflügel gegen einen selbstgefertigten aus Carbon * Austausch des Aluminium Heckrahmen gegen ein selbstgefertigten Hilfsrahmen aus Carbon * Austausch des originalen Höcker gegen ein selbstgefertigten Racing Höcker aus Carbon * Modifikation der Tankbefestigung und Einbau von Schnellverschlüssen in die Kraftstoffleitung, um so eine schnelle demontage des Tanks zu ermöglichen * Einsatz von Schnellverschlüssen in allen Verkleidungsteilen * Einsatz von Aluminium Schrauben an nicht sicherheitsrelevanten Schraubpunkten * Optimierung vorhandener Befestigungselemente
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Das Fahrwerk wurde durch Wilbers optimiert, die Seriengabel auf Rennsporteinsatz abgestimmt und das Federbein durch eines von Wilbers ersetzt. Weiterhin habe ich ein Hyperpro Lenkungsdämpfer montiert. Diese Maßnahmen haben sich im Rennsporteinsatz bewährt, speziell die Gabelabstimmung, ist den Mitarbeitern von Benny Wilbers hervorragend geglückt, während am Federbein noch etwas Abstimmarbeit erforderlich war.
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Der Motor
blieb aufgrund der knapp bemessenen Vorbereitungszeit zur Rennsaison 2001 völlig serienmäßig, lediglich am Ram-Air, an der Airbox und an den Luftfilterelementen wurden Modifikationen vorgenommen, die mit der Racinganlage auf dem Prüfstand der Firma TT-Motorräder abgestimmt wurden.
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Dadurch konnte speziell im mittleren Drehzahlbereich eine deutliche Leistungssteigerung erzielt werden. Die Spitzenleistung wurde nur geringfügig gesteigert. Die zur Zeit vorhandene Motorleistung von ca. 98 kw ( 133 PS ) reichte um in der Saison 2001 aus, um im " Sound of Thunder " German Cup im vorderen Feld mitzuhalten, wie die Trainigsergebnisse aufzeigen.
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Die Prüfstandarbeiten zur Abstimmung von Ansaug - und Abgasanlage wurden bei der Firma TT-Motorräder durchgeführt.
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Die verwendeten Rennsportteile, ebenso wie die Schmierstoffe und Betriebmittel von Motul wurden in unermüdlichen Einsatz durch die Firma TT-Motorräder beschafft.
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Ebenso erwies sich die Firma TT-Motorräder auch bei der Beschaffung von Pirelli Reifen als kompetenter und zuverlassiger Partner hier auch nochmal ein großes Lob an Simone.
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Für die Saison 2002 wurden weitere Maßnahmen umgesetzt * weitere Gewichtsreduzierung durch selbstgefertigten Carbontank * neue leichtere Racingabgasanlage von Akrapovic * dadurch konnte das Gewicht der DaxMax VTR 1000 SP nochmal um 8 kg gesenkt werden * die Änderrung der Ansaug und Abgasanlage brachten ein Leistungsplus von ca 4 kw an der Kurbelwelle
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Leider war die Saison 2002 nicht so erfolreich wie gewünscht, was allerdings eher am Fahrer lag und nicht am Material.
Maßnahmen Saison 2003 * Einbau Dynojet Power Commander mit entsprechender Abstimmung auf Abgasanlage und Airbox - jetzt 103 kw bei deutlich besserem Ansprechverhalten. * das Rahmenheck wurde gekürzt * Batterie nur noch 7 Ah * Elektronik Komponeten wurden dichter an den Fahrzeugschwerpunkt herangerückt * der Kabelbaum wurde auf die notwendigen Anbauteile reduziert * Bremsscheibe von TTSL diese Maßnahmen brachten wieder 3 kg, so das die VTR jetzt ohne Kraftstoff 180 kg wiegt Nach positiver Entwicklung der Saison 2003 wurden für 2004 nur geringfügige Maßnahmen durchgeführt * neuer Carbontank nochmals um 1 kg leichter
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* zusätzliche Crashpads * optimierte Crashpads für Rahmen und Kühler, sind inzwischen getestet und für gut befunden Nach einer erfolgreichen Saison muss der Motor einer größeren Revision unterzogen werden. Die Motorleistung ist zwar immer noch optimal, aber steigerder Ölverbrauch und ein hackiges Getriebe deuten auf entsprechenden Verschleiß hin, der aber nach 4 Jahren und einer Rennstreckenfahrleistung von ca. 8000 km geringfügig anzusehen ist.
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Maßnahmen für die Saison 2005
Übermaßkolben mit entspechender Zylinderbearbeitung , aufgrund Unrundheit der Bohrung, dieses ist nach Aussage eines Honda Tuners ein bekanntes VTR 1000 SP Problem, der auf Verzug, der am oberen Motorgehäuse angegossenen Zylinder zurückzuführen sei. Nach der Aufarbeitung tritt dieses Problem angeblich nicht mehr auf, da es sich um ein einmahliges Setz - bzw Verzugsverhalten handeln soll. Gangradpaarung des 3 / 4 und 5 Ganges wegen Verschleiß an den Schaltklauen ersetzt. Die Pleuellager wurden ebenfalls ersetzt, da sie sich durch die Kupplungsdefekte, hervorgerufen durch Experimente mit Aluminium Scheiben statt Stahl ( Hyperplates ), mit entsprechendend ungesunden Aluabrieb, schwer gelitten haben. Ansonsten ergaben sich bei der Überprüfung des Aggregats keine weiteren Beanstandungen.
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Tuning
Erhöhung der Verdichtung durch planen des Zylinderkopfes. Dadurch wurden neuen Steuerzahnräder montiert und der Lobcenter korrigiert. Dieses führt zwar zu einem höheren mechanischen Geräuschpegel und höhrerem Verschleiß, ist aber im Rennsport nicht relevant, spart aber 200 g pro Nockenwelle, also insgesamt etwa 800 gramm. Die Motorleistung wächst durch diese Maßnahme auf 145 PS an der Kurbelwelle.
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